Durch Begleitung in schwierigen Situationen Eigenständigkeit zurück geben

Das letzte Mal schauen ob alle Unterlagen vorhanden sind.

Personen die im Flüchtlingsnetzwerk betreut werden, sind in den meisten Fällen Menschen, die ein Asylgesuch haben. Häufig finden sich die Menschen in dem bürokratischen Dschungel in einer für sie fremden Sprache nicht zurecht.
Daher ist ein großer Bereich des Flüchtlingsnetzwerks diesen Menschen zu helfen und für sie die fairste Behandlung zu ermöglichen.

Nach Abschluss des Gesprächs die letzten Missverständnisse beseitigen.

Wir begleiten Menschen unter anderem zu Behördengängen um ihnen das Gefühl zurückzugeben nicht alleine mit einer zum Teil ausweglosen und überfordernden Situation zu sein. Zudem versuchen wir die Menschen bestmöglich über ihre Möglichkeiten und Chancen aufzuklären, damit ihnen im gewissen Rahmen eine eigenständige Handlungsmöglichkeit gegeben werden kann.

 

Wir wissen um die große Verantwortung die das Netzwerk für die Menschen hat und versuchen dieser nach bestem Wissen und Gewissen gerecht zu werden.

Gemeinsam den goldenen Herbst willkommen heißen

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Zusammen mit dem integrativen Kinder- und Jugendhaus (KBZ) haben wir den goldenen Herbst bei leckerem Kaffee und Kuchen begrüßen können.
Bei unterschiedlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel Laubbasteleien, einem Geschicklichkeitsspiel, Hennabemalung und einem Kicker konnten alle entspannt in das Wochenende starten.

Wir hoffen alle Anwesenden hatten genauso viel Spaß an der Veranstaltung wie wir und bedanken uns bei unseren Partnern vom KBZ und der UNO-Flüchtlingshilfe, welche diese Veranstaltung mit ermöglichten.

Eritrea – ein unbekanntes Land

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Im Rahmen unserer Vortragsreihe zu den Herkunftsländern der neuen Nachbarn plant das Ilmenauer Flüchtlingsnetzwerk am Dienstag, den 23. Oktober ab 19 Uhr einen Vortrag zu Eritrea. Der Vortrag wird im Humboldbau HU 201 auf dem Campus der TU Ilmenau stattfinden.
Eritrea liegt am Horn von Afrika, allerdings ist die geografische Lage häufig das Einzige was Menschen hierzulande über das Land wissen.

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Geflüchtete kommen selber zu Wort

Immer mehr zeichnet sich die gute Integration der neuen Bewohner im Ilm-Kreis ab. Daher geht das Flüchtlinsgnetzwerk den nächsten Schritt und motiviert die Menschen sich selbst im Netzwerk aktiv einzubringen und selbst mitzugestalten. Daher veranstaltet das Netzwerk ein Treffen in denen die MigratInnen selbst zu Wort kommen konnten. Hierbei befragten wir sie nach ihren aktuellen Problemen um herauszufinden worauf das Netzwerk einen größeren Fokus legen soll und welche Probleme intensiver angegangen werden müssen. Zum anderen hat das Netzwerk vorgestellt, welche Bereiche im Moment abgedeckt werden.

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