Begegnungszentrum vorerst geschlossen

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Aufgrund von Krankheit ist unser Begegnungszentrum am Wetzlarer Platz 1 AB SOFORT BIS EINSCHLIESSLICH MONTAG, DEN 30.11. geschlossen. Es findet vorerst KEINE BERATUNG VOR ORT statt. Ihr könnt uns aber in dringenden Fällen weiterhin über die üblichen Kanäle kontaktieren (Email: refugees@iswi.org / Telefon/Whatsapp: 0152 059 02113).

Wir bitten um euer Verständnis und halten euch auf dem Laufenden!

Vielen lieben Dank, Euer Netzwerk

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Due to illness our community center at Wetzlarer Platz 1 is closed IMMEDIATELY UNTIL MONDAY, November 30th. There is NO CONSULTATION on the spot. In urgent cases, you can still contact us through the usual channels (Email: refugees@iswi.org / Telephone/Whatsapp: 0152 059 02113).

We ask for your understanding!

Thank you very much, your network

Erneute Einschränkung unserer Angebote

Da es zur Zeit wieder viele Corona-Infektionen gibt, müssen wir unsere Angebote in unserem Begegnungszentrum am Wetzlarer Platz 1 leider erneut einschränken.

Deshalb könnt ihr ab Montag, den 2.11. nur noch in das Begegnungszentrum kommen, wenn ihr einen festen Beratungstermin mit Rolf oder Caro habt. Den Termin könnt ihr vorher per Telefon/Whats-App 0152 059 02 113 (Lisa) / 0159 06384120 (Rolf) und Email (refugees@iswi.org) vereinbaren. Wenn ihr einen Termin habt, kommt bitte alleine (wenn möglich).


WICHTIG: Bitte kommt ohne Termin nicht ins Begegnungszentrum!

Unsere weiteren Präsenzangebote dort (Nachhilfe, Phonetik-Training, Teamtreffen usw.) sind vorerst ausgesetzt. Die Sprachentreffs laufen voraussichtlich online weiter. Bitte wendet euch an refugees@iswi.org für weitere Informationen.


Vielen Dank für euer Verständnis! Passt auf euch auf und bleibt gesund.



Unfortunately, there are again many corona infections. That’s why we have to restrict our activities at our community centre at Wetzlarer Platz 1.

From Monday, 2.11. you can only come to the community centre/Begegnungszentrum 1 if you have an appointment for counselling with Rolf or Caro. You can make an appointment beforehand by phone/Whats-App 0152 059 02 113 (Lisa) / 0159 06384120 (Rolf) and email (refugees@iswi.org). If you have an appointment, please come alone (if possible).

IMPORTANT: Please do not come to the community centre/ Begegnungszentrum without an appointment!

Our further activities (tutoring, phonetics training, team meetings etc.) are also suspended. Our language meetings will probably be continued online. Please contact refugees@iswi.org for further information.

Thank you for your understanding! Take care and stay healthy.

Neues Digitallots*innen-Projekt der jipi gUG ist gestartet!

Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass das neue Digitallots*innen-Projekt der jipi gUG im Rahmen einer Förderung durch die Lokale Partnerschaft für Demokratie Ilm-Kreis nun zum 1.10. angelaufen ist!

Ziel des Projektes ist es, Kinder und Jugendlichen den digitalen Zugang zu Informationen zu ermöglichen  und sie für den kritischen Umgang mit dem so erworbenen Wissen zu sensibilisieren. Kernelement ist dabei die individuelle 1:1 Betreuung und Förderung im sicheren Umgang mit digitalen Angeboten (Internetrecherche, social media,, IT Grundkenntnisse, Email) sowie die Sensibilisierung für Fake News und Online-Desinformation.

Hierfür suchen wir aktuell sowohl ehrenamtliche Digitallots*innen als auch Kinder und Jugendliche, die an einer Teilnahme am Programm interessiert sind. Den Flyer findet ihr auch im Anhang an diesen Newsletter.

Bei Interesse könnt ihr euch gerne an sara.kepplinger@jipi.kjr-ik.de wenden. Mehr Informationen zu geplanten Workshops folgen in Kürze!

Veranstaltungsbericht: Fotografie-Workshop „Visual Storytelling“

Am Sonntag, den 11. Oktober 2020, fand ab 13 Uhr ein Fotografie-Workshop zum Thema „Visual Storytelling – Geschichten mit Bildern erzählen“ bei uns im Begegnungszentrum statt.

Im Workshop ging es darum, die Grundlagen der Fotografie kennen zu lernen und zu verstehen, wie wir über Bilder und Fotos Geschichten transportieren können – eine Methode, die auch „Visual Storytelling“ genannt wird. Geleitet wurde der Workshop von zwei Engagierten des Flüchtlingsnetzwerks, Pavel und Pris.

Die beiden stellten den insgesamt 15 Teilnehmenden – einer bunten Mischung aus internationalen Studierenden und Geflüchteten – zunächst ihre eigenen Bilder und Fotografieprojekte auf einer großen Leinwand vor. Es ging darum zu verstehen, dass eine Ansammlung von Fotos Geschichten erzählen kann. Anschließend wurden einige Fotogeschichten von renommierten Fotografen, wie McCurry, Ansel Adams und Henri Cartier Bresson gezeigt. Sie alle waren bzw. sind Pioniere des visuellen Geschichtenerzählens und es lässt sich viel von ihnen lernen! Nachdem verschiedene Fragen der Zuhörer*innen beantwortet wurden, gab es eine gemeinsame Diskussion über das Geschichtenerzählen und die fotografische Umsetzung.

Schließlich wurden den Teilnehmenden die Grundlagen der manuellen Fotografie vorgestellt. Dieser Modus ermöglichst es auch Hobby-Fotograf*innen, wunderbare Momente fotografisch festzuhalten. Dies funktioniert sogar auch ohne professionelle (Digital-)Kamera, sondern auch mit verschiedenen Camera Apps für das Smartphone!

Da der Fotografie-Workshop auf viel Begeisterung stieß, ist ein weitere Veranstaltung aktuell in Planung. Die Idee ist, dann hinaus in die Natur zu gehen und dort eigene Bilder zu machen und Geschichten zu erzählen. Voraussichtlicher Termin hierfür ist der 1. November. Mehr Infos folgen in Kürze!

Vielen Dank an alle Teilnehmenden und vor allem an die beiden Workshop-Leitenden, Pavel und Pris!

Hier findet ihr noch einige Eindrücke unseres Workshops (Fotograf: Kaiser Sagor):